Die ersten Erkältungskrankheiten sind da, die durch die „schlechte“ Luft in den öffentlichen Büros noch verstärkt werden. Es wird Zeit, auf die gefilterte Luft des Crystall von Sabiana überzu
Diesen Monat hat die renommierte Zeitschrift The Lancet Respiratory Machine einen neuen Artikel über das Thema der Schadstoffbelastung in Innenräumen veröffentlicht, der erneut darauf hinweist, wie wichtig es ist, saubere Luft in unseren Innenräumen zu atmen und die Elemente, die zur Verunreinigung der Indoor-Luft beitragen, ausführlich beschreibt.
Die gute Nachricht, so The Lancet, ist, dass die Verbesserung der Raumluftqualität möglich und ein enormer Vorteil für die Gesundheit ist. „Die Bedrohung zu kennen ist der erste Schritt”, die Installation eines Filters Crystall, um das Problem zu lösen, der zweite.
Diesen Monat hat die renommierte Zeitschrift The Lancet
Respiratory Machine einen neuen Artikel über das Thema der Schadstoffbelastung
in Innenräumen veröffentlicht, der erneut darauf hinweist, wie wichtig es ist,
saubere Luft in unseren Innenräumen zu atmen und die Elemente, die zur
Verunreinigung der Indoor-Luft beitragen, ausführlich beschreibt.
Die gute Nachricht, so The Lancet, ist, dass die Verbesserung der
Raumluftqualität möglich und ein enormer Vorteil für die Gesundheit ist. „Die
Bedrohung zu kennen ist der erste Schritt”, die Installation eines Filters
Crystall, um das Problem zu lösen, der zweite.
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Der Botanische Garten von Padua hat den Garten der Biodiversität eingeweiht, der von Sabiana klimatisiert wird.
Nach mehr als 450 Lebensjahren wurde der älteste wissenschaftliche Garten der Welt durch ein Projekt erneuert, das den bestehenden Garten aufwertet und um 15 tausend Quadratmeter vergrößert, mit fünf Gewächshäusern aus Glas und Stahl, die in eine 100 Meter lange Galerie aus Glas und Stahl eingefügt sind.
Jedes Gewächshaus ist die perfekte Reproduktion einer Klimaregion des Planeten, von der heißesten und fruchtbarsten bis zur extremsten Zone. Dank der Technologie leben die Gewächshäuser ihr eigenes Leben. Tatsächlich verhält sich das „Gebäude mit den Gewächshäusern selbst wie ein Planet. Beziehungsweise es atmet, reinigt die Luft, erzeugt Energie und hält Wasser zurück“ erklärt der Architekt Giorgio Strapazzon des Büros VS Associati, der das Projekt des neuen Botanischen Gartens realisiert hat.
Für die Klimatisierung des gesamten Gebäudes mit den Gewächshäusern hat das Büro VS Associati das Ansehen und die Qualität der Sabiana-Produkte ausgewählt, die ihre Luftheizgeräte Helios und Comfort geliefert hat, die nach den Kriterien der Robustheit und Sicherheit sowie dem Augenmerk auf das Design konstruiert werden.
Der neue Garten wird eines der Spitzenprodukte sein, die auf der Expo 2015 in der Halle Italien vorgestellt werden.
Nach mehr als 450 Lebensjahren wurde der älteste
wissenschaftliche Garten der Welt durch ein Projekt erneuert, das den
bestehenden Garten aufwertet und um 15 tausend Quadratmeter vergrößert, mit
fünf Gewächshäusern aus Glas und Stahl, die in eine 100 Meter lange Galerie aus
Glas und Stahl eingefügt sind.
Jedes Gewächshaus ist die perfekte Reproduktion einer Klimaregion des Planeten,
von der heißesten und fruchtbarsten bis zur extremsten Zone. Dank der
Technologie leben die Gewächshäuser ihr eigenes Leben. Tatsächlich verhält sich
das „Gebäude mit den Gewächshäusern selbst wie ein Planet. Beziehungsweise es
atmet, reinigt die Luft, erzeugt Energie und hält Wasser zurück“ erklärt der
Architekt Giorgio Strapazzon des Büros VS Associati, der das Projekt des neuen
Botanischen Gartens realisiert hat.
Für die Klimatisierung des gesamten
Gebäudes mit den Gewächshäusern hat das Büro VS Associati das Ansehen und die
Qualität der Sabiana-Produkte ausgewählt, die ihre Luftheizgeräte
Helios und Comfort geliefert hat, die nach den Kriterien der
Robustheit und Sicherheit sowie dem Augenmerk auf das Design konstruiert
werden.
Der neue Garten wird eines der Spitzenprodukte sein, die auf der Expo 2015 in
der Halle Italien vorgestellt werden.
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Umweltregelung „Collegato Ambiente“: Alle Investitionen sind für die Green Economy.
In den letzten Tagen hat der Ausschuss für Umweltfragen der Kammer die Ziele gebilligt, die in der mit dem Stabilitätsgesetz verbundenen Umweltregelung dargelegt werden, dem sog. „Collegato Ambiente“: Energieeffizienz, Kampf gegen ungenehmigte Bautätigkeiten und umweltfreundliche Ausschreibungen.
Zu den Zielen des neugeborenen „Italienischen Investment-Fonds Green Communities SGR” - der für eine Milliarde Euro von dem italienischen Kreditinstitut Cassa Depositi e Prestiti und dem Ministerium für Wirtschaft und Finanzen finanziert wird - gehört der Schutz der Lebensqualität, der Umwelt und des Territoriums, der durch die Verbesserung des Gebäudebestands zu Wohnzwecken, Dienstleistungen oder Beherbergungsbetrieben unterstützt wird, um Gebäude und Dörfer von geschichtlicher Bedeutung und großem Erinnerungswert aufwerten zu können.
Der angenommene Text sieht vor, dass Projekte bevorzugt und gefördert werden, die Energieeffizienz, nachhaltige Wasserbewirtschaftung, eine gute Raumluftqualität, thermische Behaglichkeit, akustischen und visuellen Komfort zertifizieren sowie das Verhältnis zwischen Gebäude und Kontext, die Verwendung nachhaltiger Materialien, die Berücksichtigung der historischen Bedeutung des Gebäudes und seines Erinnerungswertes.
Entwurf der Verordnung
In den letzten Tagen hat der Ausschuss für Umweltfragen
der Kammer die Ziele gebilligt, die in der mit dem Stabilitätsgesetz
verbundenen Umweltregelung dargelegt werden, dem sog. „Collegato Ambiente“:
Energieeffizienz, Kampf gegen ungenehmigte Bautätigkeiten und umweltfreundliche
Ausschreibungen.
Zu den Zielen des neugeborenen „Italienischen Investment-Fonds Green
Communities SGR” - der für eine Milliarde Euro von dem italienischen
Kreditinstitut Cassa Depositi e Prestiti und dem Ministerium für Wirtschaft und
Finanzen finanziert wird - gehört der Schutz
der Lebensqualität, der Umwelt und des Territoriums, der durch die Verbesserung des Gebäudebestands zu
Wohnzwecken, Dienstleistungen oder Beherbergungsbetrieben unterstützt wird, um
Gebäude und Dörfer von geschichtlicher Bedeutung und großem Erinnerungswert
aufwerten zu können.
Der angenommene Text sieht vor, dass Projekte bevorzugt und gefördert werden,
die Energieeffizienz, nachhaltige Wasserbewirtschaftung, eine gute Raumluftqualität, thermische
Behaglichkeit, akustischen und visuellen Komfort zertifizieren sowie das
Verhältnis zwischen Gebäude und Kontext, die Verwendung nachhaltiger
Materialien, die Berücksichtigung der historischen Bedeutung des Gebäudes und
seines Erinnerungswertes.
Entwurf der Verordnung
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Dekret „Sblocca Italia“: Baumaßnahmen im eigenen Haus müssen nicht mehr von der Gemeinde genehmigt werden.
Der Minister für Infrastruktur und Verkehr, Maurizio Lupi, hat eine der Normen für die Verwaltungsvereinfachung im Bauwesen des Dekrets „Sblocca Italia“ zusammengefasst: „Die Umbauarbeiten im eigenen Heim müssen nicht mehr von der Gemeinde genehmigt werden; der Bürger muss nur eine Mitteilung einreichen, danach kann er mit den Arbeiten beginnen“.
Eine wichtige Norm für die Familien, die auf jene Eingriffe angewendet wird, die das Bauvolumen der Immobile nicht verändern. „Der Bürger“, erklärt Maurizio Lupi, „wird der Herr in seinem eigenen Haus und kann Arbeiten (Trennwände entfernen, neue Zimmer schaffen...), die das Bauvolumen nicht verändern, frei ausführen. Es genügt eine einfache Mitteilung an die Gemeinde“.
Nach dem Dekret können die Varianten der Baugenehmigungen, die keine wesentliche Veränderung darstellen - unter der Bedingung, dass sie die Bauvorschriften einhalten und nach der Erlangung etwaiger Genehmigungen ausgeführt werden, die von den Vorschriften über landwirtschaftliche, hydrogeologische, umweltspezifische Einschränkungen, dem Schutz des kunsthistorischen und archäologischen Guts und anderen sektoralen Rechtsvorschriften vorgeschrieben werden - mit der Mitteilung des Tätigkeitsbeginns und am Ende der Arbeiten mit der Bescheinigung der Fachkraft realisiert werden.
Der definitive Text des Dekrets wird die „liberalisierten“ Eingriffe genau festsetzen.
Der Minister für Infrastruktur und Verkehr, Maurizio
Lupi, hat eine der Normen für die Verwaltungsvereinfachung im Bauwesen des
Dekrets „Sblocca Italia“ zusammengefasst: „Die Umbauarbeiten im eigenen Heim
müssen nicht mehr von der Gemeinde genehmigt werden; der Bürger muss nur eine
Mitteilung einreichen, danach kann er mit den Arbeiten beginnen“.
Eine wichtige Norm für die Familien, die auf jene Eingriffe angewendet wird,
die das Bauvolumen der Immobile nicht verändern. „Der Bürger“, erklärt Maurizio
Lupi, „wird der Herr in seinem eigenen Haus und kann Arbeiten (Trennwände
entfernen, neue Zimmer schaffen...), die das Bauvolumen nicht verändern, frei
ausführen. Es genügt eine einfache Mitteilung an die Gemeinde“.
Nach dem Dekret können die Varianten der Baugenehmigungen, die keine
wesentliche Veränderung darstellen - unter der Bedingung, dass sie die
Bauvorschriften einhalten und nach der Erlangung etwaiger Genehmigungen
ausgeführt werden, die von den Vorschriften über landwirtschaftliche,
hydrogeologische, umweltspezifische Einschränkungen, dem Schutz des
kunsthistorischen und archäologischen Guts und anderen sektoralen
Rechtsvorschriften vorgeschrieben werden - mit der Mitteilung des
Tätigkeitsbeginns und am Ende der Arbeiten mit der Bescheinigung der Fachkraft
realisiert werden.
Der definitive Text des Dekrets wird die „liberalisierten“ Eingriffe genau
festsetzen.